Lebensversicherung

Oft vernachlässigter Schutz vor Alter, Krankheit und Tod

Fordern Sie hier Ihre Offerte zur Lebensversicherung an:

Ohne Risiko, da kostenlos und unverbindlich

Risikoversicherung

Todelfall

Todesfall

Im Todesfall (egal ob durch Unfall oder Krankheit verursacht) wird eine vertraglich festgelegte Summe an die Hinterbliebenen bezahlt. Somit ist die Familie finanziell abgesichert

Erwerbsunfähigkeit

Erwerbsunfähigkeit

Bei Invalidität - verursacht durch Krankheit oder Unfall - erhalten Sie monatlich eine zusätzliche Rente. Diese ist oft sehr wichtig, denn IV, UVG oder BVG reichen oft nicht aus.

Krankentaggeld

Krankentaggeld

Bei längerer Krankheit muss der Arbeitgeber den Lohn nicht mehr zahlen. Das Krankentaggeld schützt Sie die ersten 1-2 Jahre, bis Sie ggf. weitere Leistungen erhalten.

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Alternativen

Vorsorge

Vorsorge

Nur wer während dem Arbeitsleben etwas zur Seite legt, kann das Rentenalter voll geniessen. Die gebundene Vorsorge (Säule 3a) geniesst interessante steuerliche Vorteile.

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Sparpläne

Sparpläne

Sparpläne sind das beste Instrument um seine kurz- mittel- und langfristen Ziele zu erreichen. Mit einem regelmässigen Beitrag können Sie mehr sparen als auf einem Konto.

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Gemischte Lebensversicherungen

Damit können Sie für das Alter vorsorgen und sind dabei noch etwas bei Krankheit oder Tod geschützt. Die Nachteile hier liegen jedoch bei den hohen Kosten.

Vorsorge

Was bedeutet Vorsorge?

Mit Vorsorge ist das Sparen für die Zeit nach der Pensionierung gemeint. Oft ist damit die gebundene Vorsorge oder mit anderem Namen die Säule 3a gemeint. Diese hat anders als das „normale“ Sparkonto grosse steuerliche Vorteile.

Es sind grundsätzlich 2 Formen zu unterscheiden:

  1. Die gebundene Vorsorge 3a: Jedes Jahr können Angestellte bis zu CHF 6‘682 und Selbständige ohne Pensionskasse bis zu CHF 33‘400 einzahlen (Stand 2012). Das einbezahlte Geld kann vom Jahreseinkommen abgezogen und muss nicht versteuert werden. Der Nachteil ist, dass die Gelder frühestens 5 Jahre vor dem Rentenalter ausbezahlt werden (Ausnahmen davon sehen Sie im Teil Leistungen).
  2. Leibrente (oder Lebensrente): Zum Zeitpunkt der Pensionierung haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder setzen Sie das vorhandene Geld gezielt bis zu Ihrem Ableben ein oder Sie geben es einer Versicherung – welche Ihnen dann jeden Monat einen fixen Betrag bezahlt bis zu Ihrem Lebensende (auch wenn Sie 92 Jahre alt werden!). Diese monatlichen fixen Summen nennt man Leibrenten.

Wer sollte vorsorgen?

Wer nicht vorsorgt wird nach der Pensionierung ein Problem haben. AHV und die Pensionskasse sichern Ihr Überleben ab (Essen, Krankenkasse, kleine Wohnung). Wer aber den Lebensstandart etwa gleich halten möchte wie vor der Pensionierung muss zwingend schon zeitig etwas zur Seite legen!

Einzahlung in die Säule 3a bei einer Bank oder Versicherung ist die beste und typischste Lösung in der Schweiz.

 

Für wen?

Arbeitnehmer mit gutem Gehalt:

Je mehr Sie verdienen, desto höher Ihre Steuern. Wer viel verdient profitiert deshalb stärker vom Steuervorteil.

Arbeitnehmer ab 45 Jahren:

Je näher Sie an der Pensionierung sind, desto besser. Sie erhalten das einbezahlte Geld schneller wieder zurück – d.h. Sie profitieren vom Steuervorteil und das Geld ist trotzdem nicht mehr ganz so lange gebunden.

Jüngere Arbeitnehmer mit Plänen, Eigentum zu erwerben:

Sie müssen nicht bis 65 warten, falls Sie für sich eine Wohnung oder Haus kaufen wollen. Sie können sich hierfür das Geld auszahlen lassen. Wenn dies für Sie eine Option ist, legen Sie das Geld in die Säule 3a und profitieren vom Steuervorteil.

Selbständige:

Wenn Sie als Selbständiger keiner Pensionskasse angeschlossen sind, sollten Sie unbedingt etwas Geld in die 3a einbezahlen. Ansonsten müssen Sie nach dem Rentenalter alleine von der AHV und Ihrem Vermögen leben.

55-65 Jährige:

Wenn Sie sich im Alter nicht mit Vermögensverwaltung beschäftigen und jeden Monat einen fixen Betrag erhalten möchten, dann sollten Sie sich über eine Leibrente beraten lassen. Wenn Sie dann älter werden als der Durchschnitt profitieren Sie sehr stark davon!

Leistungen

Säule 3a

Hauptziel der Vorsorge ist es, dass Sie auch nach der Pensionierung den heutigen Lebensstandard halten können. Typischerweise brauchen Rentner ca. 80% - 90% der heutigen Mittel um glücklich zu leben.

Wer schon früh in die Säule 3a einbezahlt erhält bei der Pensionierung Geld, welches hilft - zusammen mit der AHV und der Pensionskasse - diesen Lebensstil zu finanzieren. Vor der Pensionierung können Sie zudem wählen, ob Sie das Geld einer Versicherung anvertrauen und im Gegenzug bis zu Ihrem Ableben monatlich einen fixen Betrag erhalten – eine gute Sache!

Vor- & Nachteile bei der gebundenen Vorsorge 3a

Vorteile: Sie sparen auf dem angesparten Geld bis zu 40-50% Steuern. Sie können den gesamten Betrag von Ihrem Einkommen abziehen. Je höher Ihre Steuerbelastung ist, desto mehr sparen Sie. Zudem wird das Geld höher verzinst als auf einem Sparkonto.

Zudem werden Sie zum vorsorgen „gezwungen“, denn Ihr Geld erhalten Sie im Normalfall frühestens 5 Jahre vor dem offiziellen Rentenalter wieder zurück.

Nachteil: Das Geld ist gebunden – d.h. Sie können es nicht einfach abheben.

Wichtige Überlegungen vor dem jährlichen Entscheid, ob Sie einzahlen oder nicht

Die Frage muss lauten: Wie viel Steuern spare ich dieses Jahr effektiv – d.h. sind es 10% Ersparnis oder 30%. Ein Berater kann dies für Sie ausrechnen. Die zweite Überlegung muss sein, ob Sie das Geld nicht zwingend brauchen (d.h. zum „Überleben“). Vorsorgen ist wichtig – es darf auch etwas wehtun, wenn Sie das Geld nicht für Luxus zur Verfügung haben!

Die optimale Anlageform der Säule 3a

Wenn Sie jedes Jahr viel Geld für Ihre Altersvorsorge investieren, sollte es Ihnen viel bedeuten, wie gut das Geld angelegt ist. Oft ist dies leider nicht der Fall.

Die Anlageform wird vom Staat etwas reguliert. D.h. es dürfen maximal 50% in Aktien investiert werden. Jede Bank und Versicherung zahlt ihnen andere Zinsen. Diese variieren aktuell von 2.37% bis 1.25% (Stand 2012). Das ist ein riesiger Unterschied!

Tipp: Umso jünger Sie sind, desto höher sollte der Aktienanteil sein.

Tipp: Der Zins ist wichtig. Sie können jedes Jahr das 3a Konto wechseln – tun Sie das, damit die Banken auch etwas Druck erhalten Ihnen hohe Zinsen zu bezahlen!

Frühzeitiger Bezug aus der Säule 3a

In den folgenden Fällen müssen Sie nicht bis zur Pensionierung warten:

  • Erwerb von Wohneigentum zum Eigenbedarf: Wer für den eigenen Bedarf Wohneigentum erwirbt, kann dafür auch die Säule 3a verwenden.
  • Endgültiges Verlassen der Schweiz: Wer definitiv auswandert, kann sich sein Alterskapital auszahlen lassen.
  • Selbständigkeit: Wer sich selbständig macht und deswegen keiner obligatorischen beruflichen Vorsorge mehr untersteht, kann sich die 3. Säule im 1. Jahr der Selbständigkeit auszahlen lassen. Dies ist nur möglich, wenn man eine Personengesellschaft gründet; bei einer juristischen Person (Aktiengesellschaft, GmbH) gilt man nicht als Selbständiger, sondern als Angestellter.
  • Einkauf Pensionskasse: Das Kapital aus der 3. Säule kann auch für den Einkauf in eine steuerbefreite Vorsorgeeinrichtung verwendet werden.
  • Invalidität oder Tod: Wer stirbt oder die ganze Invalidenrente der IV bezieht und das Invaliditätsrisiko nicht versichert ist, kann sich das auszahlen lassen.

Vorsicht Falle!

Im Bereich der Vorsorge ist die grösste Falle an einen unseriösen und oder inkompetenten Berater zu gelangen.
Wählen Sie entsprechend nur die positive bewerteten Berater auf unserer Seite und sprechen Sie im Gespräch folgende Themen an:

Tiefer Zins auf dem 3a Konto: Die Zinsunterschiede auf den 3a Konten der Banken sind sehr unterschiedlich. Vergleichen Sie mind. 3 Banken und wählen Sie die Bank die am meisten Zins gibt.

Steuervorteil: Dies ist ein wichtiger Vorteil – aber passen Sie auf. Wer z.B. CHF 40‘000 Einkommen in Zürich versteuert – spart nur ca. CHF 650 steuern, wenn er CHF 6‘682 in ein 3a Konto einbezahlt – dies ist nicht sehr viel, wenn man bedenkt, dass das Geld dann sehr lange nicht mehr verwendet werden kann.

Falsche Anlageform: Die meisten Berater erhalten mehr Provision, wenn Sie eine Anlage mit vielen Aktien wählen. Tun Sie das nur, wenn Sie jung sind und Ihr Anlagehorizont noch mind. 10 Jahre ist. Für Leute ab ca. 50 sollte ein tieferer Aktienanteil gewählt werden.

Mehrere 3a Konten: Legen Sie mehrere 3a Konten an – z.B. 4 Stück. Das hat den Vorteil, dass Sie sich diese gestaffelt ausbezahlen können – auch das spart dann wieder Steuern.

Unseriöser Berater: Passen Sie vor „Feierabendverkäufern“ auf. Vorsorgen ist zu wichtig, als dass Sie sich wegen einer Fehlberatung im Alter Sorgen machen müssen.

Leibrente: Wenn Sie keine Nachkommen haben, können Sie die Rente auch ohne Rückgewähr abschliessen – d.h. Sie erhalten ca. 15% mehr Geld pro Monat – wenn Sie sterben kann die Versicherung das Geld aber für sich behalten und nicht an Erben auszahlen

FAQs

Wer kann Beiträge an die Säule 3a einzahlen?

Für die Bildung einer Säule 3a ist vorausgesetzt, dass Sie erwerbstätig sind und in der Schweiz der AHV/IV Pflicht unterstehen.

Auch Grenzgänger mit Wohnsitz im Ausland, die für einen Arbeitgeber in der Schweiz arbeiten, können eine Säule 3a bilden.

Welche Versicherungen benötigen Sie für Ihr Auto?Bis zu welchem Alter können Beiträge an die Säule 3a geleistet werden?

Weist der Vorsorgenehmer nach, dass er erwerbstätig ist, kann er bis höchstens 5 Jahre nach Erreichen des AHV-Rentenalters (zur Zeit: Frauen 64 Jahre und Männer: 65 Jahre) Beiträge zum Abzug bringen.

Ab Vollendung des 69. Altersjahres (Frauen) bzw. 70 Altersjahres (Männer) besteht keine Abzugsberechtigung mehr, auch wenn weiterhin ein AHV/IV-pflichtiges Einkommen erzielt wird.

Bis zu welcher Höhe dürfen Beiträge geleistet werden?

Jedes Jahr können Angestellte CHF 6‘682 und Selbständige ohne Pensionskasse CHF 33‘400 einzahlen (Stand 2012).

Wer kann mich am besten zu diesem Thema beraten?

Ein kompetenter Berater ist sehr wichtig. Wir haben eine Datenbank mit bewerteten Beratern. Am besten machen Sie vorgängig unseren online Check – dann sind Sie bestens für das Gespräch vorbereitet.

Dürfen Ehepaare, die beide arbeiten, beide Beiträge an die Säule 3a leisten?

Ja, falls beide einer Erwerbstätigkeit nachgehen, können sie den Abzug für sich geltend machen.

Kann über das angesparte Guthaben frei verfügt werden?

Nein. Die Vorsorgenehmerinnen und Vorsorgenehmer können über Ihr bei der Versicherung einbezahltes Kapital nicht frei verfügen. Dies ist der Haupt-Nachteil.

Kann ich mit einem 3a Konto Steuern sparen?

Ja – die 3a Produkte können vom Einkommen abgezogen werden. Die Steuervorteile sind entsprechend gross. Es gilt: Je mehr sie verdienen, desto mehr Steuern können mit Ihrem Beitrag gespart werden.

Wie viele Vorsorgekonti oder Policen dürfen je Vorsorgenehmer geführt werden?

Seit 2007 dürfen mehrere Konti / Policen bei der gleichen Vorsorgeeinrichtung geführt werden. Das erlaubt später bei einem gestaffelten Bezug die Milderung der Steuerprogression.

Falls in einem früheren Jahr nicht der maximal mögliche Beitrag geleistet wurde, können Nachzahlungen in späteren Jahren vorgenommen werden?

Nein – es gibt jedes Jahr einen Betrag – dieser kann nicht kumuliert werden. D.h. Sie können nie mehr als den Maximalbetrag einbezahlen.

Wann kann ich das Geld aus einem 3a Konto beziehen?

Grundsätzlich frühestens 5 Jahre vor dem gesetzlichen Rentenalter. Folgende Ausnahmen sind jedoch möglich:

  • Erwerb von Wohneigentum zum Eigenbedarf: Wer für den eigenen Bedarf Wohneigentum erwirbt, kann dafür auch die Säule 3a verwenden.
  • Endgültiges Verlassen der Schweiz: Wer definitiv auswandert, kann sich sein Alterskapital auszahlen lassen.
  • Selbständigkeit: Wer sich selbständig macht und deswegen keiner obligatorischen beruflichen Vorsorge mehr untersteht, kann sich die 3. Säule im 1. Jahr der Selbständigkeit auszahlen lassen. Dies ist nur möglich, wenn man eine Personengesellschaft gründet; bei einer juristischen Person (Aktiengesellschaft, GmbH) gilt man nicht als Selbständiger, sondern als Angestellter.
  • Einkauf Pensionskasse: Das Kapital aus der 3. Säule kann auch für den Einkauf in eine steuerbefreite Vorsorgeeinrichtung verwendet werden.
  • Invalidität oder Tod: Wer stirbt oder die ganze Invalidenrente der IV bezieht und das Invaliditätsrisiko nicht versichert ist, kann sich das auszahlen lassen.

Wie und wo finde ich das beste Angebot?

Zuerst müssen Sie wissen, was Sie wirklich brauchen. Vorsorgen hat viele Aspekte und ist von Person zu Person unterschiedlich. Mit unseren umfassenden Check finden Sie raus, was Sie wirklich brauchen.

Anschliessen sollten Sie einen seriösen Berater wählen. Hier helfen wir und andere Kunden mit. Unsere Datenbank verfügt über ein Bewertungssystem. Wir empfehlen Ihnen Berater zu wählen, die gut bewertet sind.

Krankentaggeld

Was ist ein Krankentaggeld?

Eine Taggeldversicherung wird im Falle von längerer Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit benötigt. Wenn die Person noch immer nicht arbeitsfähig und keine Aussicht auf Heilung besteht, dann tritt die staatliche Invalidenversicherung (IV) spätestens nach 12-24 Monaten in Kraft. Die Taggeldversicherung dient dazu, die Zeit zwischen Start der Erwerbsunfähigkeit und der Invalidenrente finanziell zu überbrücken und bezahlt 80% des bisherigen Gehalts bzw. eine fixe Summe.

Warum brauche ich eine Krankentaggeldversicherung?

Wenn Sie aufgrund einer Krankheit nicht mehr arbeiten können, muss der Arbeitgeber Ihnen den Lohn von Gesetzeswegen nur über eine kurze Dauer weiterzahlen. Selbstverständlich gibt es auch Firmen, welche für Sie ein solches Taggeld abgeschlossen haben (Kollektives Krankentaggeld), aber leider nicht alle.

Um die Dauer von bis zu 24 Monate ohne Gehalt und IV zu überbrücken, gibt es das Krankentaggeld

Taggeldversicherung benötigen Sie hauptsächlich im Falle einer Krankheit. Bei Erwerbsunfähigkeit durch Unfall und der damit verbundene Lohnausfall ist durch die obligatorische Unfallversicherung grösstenteils abgedeckt.

Für wen?

Selbstständig Erwerbstätige:

Selbstständig Erwerbstätige sind eine der wichtigsten Gruppen, welche ein Krankentaggeld benötigen. Gemäss KTipp Ratgeber ist es sogar ein MUSS.

Angestellte:

Angestellte, die nicht über den Betrieb kollektiv versichert sind und zu wenig Reserven haben, die Zeit von bis zu 24 Monate ohne Einkommen zu überbrücken.

Hausmänner bzw. -frauen:

Hausmänner bzw. -frauen, die gegen längere Krankheit versichert sein möchten, da vielleicht zusätzliche Unterstützung für Haushalt und Kinder notwendig sein könnte.

Leistungen

Monatlicher Betrag je nach Invaliditätsgrad:

Das Grundprinzip ist einfach. Sie bezahlen pro Jahr eine Prämie und erhalten bei Invalidität oder Teilinvalidität einen Betrag. Aber Achtung – folgende Aspekte müssen Sie zwingend mit einem Versicherungsberater klar besprechen.

Welcher Bedarf besteht?

Sie müssen zuerst genau abklären, welcher Bedarf besteht. Erkundigen Sie sich beim Arbeitgeber ob und für wie lange im Falle einer Arbeitsunfähigkeit Sie den Lohn ausbezahlt bekommen. Anschliessend überlegen Sie sich mit Hilfe eines Versicherungsberaters, welchen Betrag Sie monatlich benötigen und wie gross die Lücke effektiv ist.

Summenversicherung:

Wenn Sie keine regelmässiges Einkommen haben (z.B. als Selbständiger), sollten Sie unbedingt eine fixe Summe definieren, welche ausbezahlt wird. Wenn Sie Angestellt sind und ein Taggeld benötigen, können Sie auch den effektiven Lohnausfall (AHV-Lohnausweis) versichern

Wartefrist:

Die Wartefrist ist für die Preisberechnung zentral. Passen Sie die Wartefrist der Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers an – diese hängt von der Dauer des Arbeitsverhältnisses ab.

Höhe des Taggelds:

Überlegen Sie sich genau was Sie brauchen (und was nicht). Die Höhe der Rente bestimmt die Kosten massiv. Ein Versicherungsberater kann Ihnen helfen den Bedarf zu bestimmen.

Vorsicht Falle!

Im Bereich der Lebensversicherungen gibt es viele Fallen. Die Grösste ist, an einen unseriösen und oder inkompetenten Berater zu gelangen. Wählen Sie entsprechend nur die positive bewerteten Berater auf unserer Seite und sprechen Sie im Gespräch folgende Themen an:

Leistungen von Arbeitgeber und Unfallversicherung:

Fordern Sie Transparenz, wie viel Geld Sie von den beiden Instituten erhalten.

Genaue Höhe:

Versichern Sie nicht zu viel (und nicht zu wenig). Wer die optimale Höhe trifft macht es richtig.

Summenversicherung:

Selbständige sollten immer eine feste Summe versichern – d.h. einen Betrag in Franken ab, den Sie monatlich erhalten. Arbeitnehmer können ggf. auch den effektiven Lohnausfall versichern bzw. 80% davon.

Vorsicht bei Überschussversprechungen:

Die Überschüsse sind oft viel zu hoch versprochen – lassen Sie sich nicht davon blenden!

FAQs

Brauche ich als Selbständiger ein Krankentaggeld

Ja – unbedingt. Wenn Sie eine längere Zeit krank werden und nicht arbeiten können, zahlt die Versicherung jeden Monat eine vereinbarte Summe. Wenn Sie ohne diese Summe nicht „durchhalten“ können brauchen Sie unbedingt ein Krankentaggeld.

Was passiert, wenn ich angestellt bin und längere Zeit (z.B. 2 Monate) krank bin?

Das ist nicht überall gleich und hängt vom Arbeitgeber ab. Folgendes ist wichtig:

  • im ersten Jahr muss der Arbeitgeber den Lohn mind. 21 Tage weiterbezahlen, danach erhalten Sie keinen Lohn mehr.
  • Wenn Sie länger im Betrieb gearbeitet haben (z.B. 5 Jahre), erhalten Sie mind. 90 Tage noch den Lohn
  • Es kann aber auch besser für Sie sein, dann nämlich, wenn der Arbeitgeber für Sie ein Taggeld abgeschlossen hat. Dann erhalten Sie bis zu 24 Monate das Gehalt.

Wenn ich unverschuldet krank werde (Arztzeugnis, etc.) muss dann der Arbeitgeber nicht trotzdem meinen Lohn zahlen?

Nein – es spielt keine Rolle wie sie krank bzw. arbeitsunfähig wurden

Spielt es eine Rolle ob ich arbeitsunfähig wegen einem Unfall oder wegen Krankheit geworden bin?

Ja! Bei Unfall schützt Sie die Unfallversicherung und zahlt sehr schnell. Bei Krankheit zahlt leider niemand so schnell. Die IV zahlt erst nach 1-2 Jahren und es entsteht eine grosse Lücke.

Wie erfahre ich, ob mein Arbeitgeber ein Krankentaggeld für mich abgeschlossen hat?

Fragen Sie diesen. Er ist Gesetzich verpflichtet Ihnen volle Transparenz zum Krankentaggeld zu geben.

Lebensversicherungen haben einen schlechten Ruf – weshalb ist das so?

Dafür gibt es einen Hauptgrund. Es gibt viele „Feierabendverkäufer“, die unseriöse und falsche Produkte an Bekannte verkauft haben. Weil die Käufer sich schlecht informiert haben (bfox ist z.B. erst ein neues Angebot), haben sie viel für Leistungen die sie nicht brauchen bezahlt. Risikoversicherungen sind sehr wichtig und gut – aber eben nur wenn man Sie braucht. Deshalb bieten wir viele Informationen, einen neutralen online Check und geben den Kunden die Möglichkeit den Berater zu bewerten – damit dieser eine gute Arbeit macht und von Ihnen im Internet empfohlen wird.

Was kostet ein Krankentaggeld?

Die jährlichen Prämien hängen neben der zur versichernden Summe stark vom Alter bei Abschluss, Gesundheitszustand, Raucher/Nichtraucher und sonstigen persönlichen Umständen ab. Die Prämie für eine Taggeldversicherung von z.B. CHF 100‘000 pro Jahr für zwei Jahre Leistungsdauer, Summenversicherung, Wartefrist von 30 Tagen kann zwischen CHF 100 und CHF 250 pro Monat betragen.

Welche Gesellschaft bietet das beste Angebot?

Jedes Angebot wird von den Gesellschaften individuell erstellt – es gibt keinen „Listenpreis“. Über bfox erhalten Sie 3 Offerten und können den Preis vergleichen

Falls in einem früheren Jahr nicht der maximal mögliche Beitrag geleistet wurde, können Nachzahlungen in späteren Jahren vorgenommen werden? Wenn ich mir die Versicherung nicht leisten kann, was geschieht dann?

Wenn Sie selbständig sind oder der Arbeitgeber kein Krankentaggeld versichert hat, haben Sie ein Problem. Sie stehen vorerst mal ohne Lohn da. Es kann sein, dass die IV oder das BVG einen Teil des Gehalts bezahlt. Dies Dauert aber oft 1-2 Jahre!

Wie lange muss ich warten bis ich die monatlichen Zahlungen erhalte?

Die Wartefrist kann bestimmt werden – umso kürzer diese, desto teurer die Prämie. Sie sollten die Wartefrist auf die Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers abstimmen – d.h. je länger Sie im Betrieb gearbeitet haben, desto länger die Wartefrist.

Selbständige sollten sich überlegen, wie lange Sie ohne Einkommen durchhalten können.