Krankenkasse vergleichen

Die beste Krankenkasse - passend für Sie

Tipps und Sparen

Sechs Punkte, die jeder zum Thema Krankenkasse wissen muss:

  1. Die Grundversicherung kann man jedes Jahr wechseln und man wird immer aufgenommen
  2. Bei der Grundversicherung ist der Leistungsumfang bei allen Krankenkassen gleich – d.h. es gibt keinen Unterschied ob ein Medikament oder ein Arztbesuch bezahlt wird
  3. Es gibt viele Sparmöglichkeiten – aber nur wenn man sich etwas einschränkt (z.B. man darf den Arzt dann nicht frei wählen) oder wenn man eine höhere Franchise selber zahlt
  4. Die Zusatzversicherungen sind von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich – eine genaue Analyse, was Sie wirklich brauchen, ist enorm wichtig
  5. Wenn Sie jung und gesund sind können Sie die Zusatzversicherung ohne Vorbehalt abschliessen und wechseln – später nicht mehr. Die Krankenkassen müssen Sie dann nicht mehr aufnehmen. Dies ist anders als bei der obligatorischen Versicherung, dort müssen die Krankenkassen jeden versichern
  6. Eine gute Analyse hilft Ihnen Geld zu sparen und eine bessere Leistung zu erhalten – oft überlegt man sich länger welches T-Shirt man kauft als dass man sich überlegt, welches Krankenkassenangebot einem am besten helfen kann.

Personalisiertes Angebot: Finden Sie heraus, welche Bausteine Sie wirklich brauchen. Machen Sie hier den kostenlosen Test!

Das richtige Modell: Wenn Sie sich beim ersten Ansprechpartner im Krankheitsfall einschränken, sparen Sie Prämien – diese drei Modell werden angeboten:

a) Hausarztmodell: Der Hausarzt (aus Liste der Kasse zu wählen) ist die erste Kontaktperson und koordiniert alle weiteren medizinischen Behandlungen, z.B. Überweisung an Spezialisten. Sollten Sie über das Hausarztmodell versichert sein und sich von einem Spezialisten ohne Wissen des Hausarztes behandeln lassen, muss die Krankenkassen die Kosten nicht vergüten (gilt auch für HMO- bzw. Telemedizin-Modell).
b) HMO-Modell (Health Medical Organization): Ähnlich dem Hausarztmodell verzichtet man auf die freie Arztwahl. Man verpflichtet sich, im Krankheitsfall stets dieselbe Gemeinschaftspraxis (HMO) aufzusuchen, deren Ärzte die medizinische Versorgung übernehmen bzw. bei Bedarf an andere Einrichtungen verweisen.
c) Telemedizin: In diesem Fall ist vor jeder medizinischen Behandlung eine Telefonhotline als vorgängige telefonische Beratung zu kontaktieren.

Richtige Franchise: Wählen Sie die richtige Franchise basierend auf der Prämiendifferenz und Ihren Gesundheitskosten. Oft ist die CHF 2‘500 Franchise die günstigste Variante (leider rechnet man die optimale Franchise meist falsch…)

Vergleichen Sie: Bestellen Sie 2-3 Offerten von guten Preis/Leistung Anbietern und wählen Sie dann die passende Zusatzversicherungen aus

Vorsicht Falle!

Jeder braucht eine Krankenversicherung und alle zahlen sehr viel Geld dafür. Leider ist die Realität so, dass ca. 75% der Versicherten entweder zu viel für die Grundversicherung bezahlen und oder die falschen Zusatzversicherungen abschliessen. Die neutralen Checks von bfox helfen Ihnen, Ihre Versicherung zu optimieren!

CHF 300 Franchise:

Tönt gut, rechnet sich aber oft nicht. Da die Prämien mit höheren Franchisen viel tiefer sind, müssen Sie jedes Jahr extrem häufig zum Arzt, damit sich eine CHF 300 Franchise rechnet. Junge und Gesunde fahren fast immer mit einer CHF 2‘500 Franchise günstiger!

Sinnlos hohe Kosten:

Zu wenige Schweizer wechseln die Grundversicherung und zahlen viel zu viel. Wir helfen Ihnen beim Wechsel und Sie profitieren vom Ersparten!

Service Einschränkungen:

Auch bei der Grundversicherung gibt es beim Service Unterschiede (hingegen nicht bei den medizinischen Leistungen). So dürfen Sie z.B. die Arztrechnungen erst einreichen, wenn Ihre Franchise erreicht ist oder z.B. bei Sanitas Compact One muss die Korrespondenz online sein.

Zusatzversicherung „Ganze Schweiz Allgemein“

Diese ist eine der häufigsten abgeschlossenen Zusatzversicherungen. Im Zuge der Umstellung auf Fallpauschalen wird jedoch ab 2012 die Behandlung in Spitälern der ganzen Schweiz durch die Grundversicherung gedeckt. Allerdings nur bis zur Höhe, in der die gleiche Behandlung im Wohnkanton kosten würde. Die Mehrkosten müssen Patienten selber tragen. Eine Zusatzversicherung „Ganze Schweiz Allgemein“ lohnt sich also nur noch für Bewohner eines „günstigen“ Wohnkantons, um mögliche Deckungslücken zu vermeiden.

Sinnlose Zusatzversicherungen:

Aufgrund Ihrer Vielseitigkeit und Kleinteiligkeit sind Zusatzversicherungen oft intransparent und können leicht zahlreiche Leistungen beinhalten, die Sie gar nicht benötigen, für die Sie aber bezahlen – lassen Sie sich umfassend beraten.